Reservierungssystem für Fine Dining
Ein leerer Platz kostet hier am meisten. Der No-Show-Schutz sichert die Reservierungszeit mit einer Kartengarantie, und das Gästeprofil merkt sich Allergien und Anlass – die Küche weiß es, bevor der Gast kommt.
- Kartengarantie sichert die Zeit
- Allergien am Gästeprofil
- Der ganze Abend auf einer Zeitleiste
An einem Tisch mit fünf Gängen kostet ein leerer Platz mehr als anderswo. Der No-Show-Schutz sichert die Reservierungszeit mit einer Kartengarantie, und das Gästeprofil merkt sich Allergien und Anlass – die Küche weiß es, bevor der Gast das Haus betritt.
- Kartengarantie ab Ihrer Gruppengröße
- Allergien und Diät am Profil
- Anlass und Notizen je Gast
- Der ganze Abend auf einer Zeitleiste
- Bewertungen an einer Stelle
- Keine App für den Gast
Wie verteilen wir die Zeitfenster über den Abend?
Jede Reservierungszeit liegt als Block auf ihrem Tisch. Die Küche sieht, wie viele Gäste um 19:00 Uhr kommen und wie viele um 21:00 Uhr, und Sie erkennen sofort, ob eine Verschiebung aufgeht, bevor Sie sie zusagen. Die Oberfläche auf den Bildern ist derzeit auf Englisch – so bekommt sie heute auch ein Betrieb in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
Wie schützen wir eine Reservierungszeit vor einem No-Show?
Der Gast hinterlegt beim Reservieren eine Kreditkarte, abgebucht wird dabei nichts. Nur wenn die Gruppe nicht erscheint und nicht absagt, buchen Sie den Betrag ab, den Sie festgelegt haben. Sie bestimmen die Gruppengröße, ab der die Kreditkarte verlangt wird, und sehen versäumte Besuche in der Gästeliste, bevor Sie eine heikle Zeit bestätigen.
Wo steht die Allergie beim nächsten Mal?
Auf dem Profil des Gastes. Was er beim letzten Besuch erzählt hat, liegt dort: Allergien, Diät, der Anlass, der Tisch, den er mag. Ihr Team muss es nicht im Kopf behalten, und der Gast muss es nicht noch einmal erzählen.
Was passiert, nachdem der Gast gegangen ist?
Der Gast ist gegangen, die Rückmeldung bleibt: Sterne, Verteilung und Kommentare liegen neben den Reservierungen des Abends. Haben Sie SMS eingeschaltet, kommt die Frage danach als letzte SMS der Reservierung – solange der Abend noch frisch ist.
Was ändert sich gegenüber dem Reservierungsbuch?
Das Buch merkt sich, dass der Gast kommt. Es merkt sich nicht, dass er auf Nüsse allergisch reagiert, dass Hochzeitstag ist oder dass der letzte Tisch nicht gepasst hat.
- Die Allergie steht auf einem Zettel, der verschwindet
- Ein leerer Platz kostet den ganzen Abend
- Niemand weiß, was der Gast beim letzten Mal gesagt hat
- Änderungen kommen per Telefon, mitten im Service
- Die Allergie liegt auf dem Gästeprofil
- Die Kartengarantie sichert die Reservierungszeit
- Die Notizen folgen dem Gast von Besuch zu Besuch
- Der Gast ändert selbst, ohne anzurufen
Dieselben Preise wie für jeden anderen Betrieb
Was Fine-Dining-Betreiber fragen
Wie funktioniert der No-Show-Schutz?
Der Gast hinterlegt beim Reservieren eine Kreditkarte. Bei der Reservierung wird nichts abgebucht. Erscheint die Gruppe nicht und sagt auch nicht ab, buchen Sie den Betrag ab, den Sie selbst festgelegt haben. Sie entscheiden, ab welcher Gruppengröße die Kreditkarte verlangt wird, und Sie können die Kreditkarte zusätzlich immer bei Gästen verlangen, die schon mehrfach nicht erschienen sind. Stammgäste bleiben damit außen vor.
Nimmt Goboblo etwas von der No-Show-Gebühr?
Nein, 0 %. Das Geld geht direkt auf Ihr Konto, und nur bei einer tatsächlichen Abbuchung fällt die Kartengebühr von Stripe an. Wie Sie No-Shows davor schon mit Bestätigung, Erinnerung und Warteliste senken, steht im Leitfaden No-Shows im Restaurant reduzieren.
Wo landen die Allergien?
Auf dem Gästeprofil. Der Gast trägt sie beim Reservieren ein, und beim nächsten Mal stehen sie wieder da. Die Küche sieht sie auf der Liste des Abends, ohne dass jemand daran denken muss, sie weiterzugeben.
Kann der Gast selbst ändern?
Ja – Zeit und Personenzahl, über den Link in der Bestätigung. Sie bekommen die Meldung, und passt die Gruppe nicht mehr an den Tisch, sehen Sie es sofort auf der Zeitleiste. Das spart Telefonzeit mitten im Service. Bis wann der Gast selbst ändern darf, legen Sie pro Betrieb fest.
Was kostet ein Reservierungssystem für Fine Dining?
Dasselbe wie für jeden anderen Betrieb: gratis bis 25 Reservierungen pro Monat, danach 29 € pro Monat zzgl. MwSt. für unbegrenzt viele Reservierungen. Wir haben kein eigenes Preisschild für Fine Dining und keine Stufe, die man erst erfragen muss. Alles steht auf der Preisseite.
Wir arbeiten mit festen Menüfolgen und wenigen Plätzen. Passt das?
Ja. Sie legen die Zeitfenster und die Plätze pro Abend fest, und die Zeitleiste zeigt, wie viele Gäste um 19:00 Uhr und wie viele um 21:00 Uhr kommen. Ist ein Abend voll, sieht der Gast keine freie Zeit mehr – es gibt keine Überbuchung.
Bekommen wir Bewertungen an einer Stelle?
Ja. Schnitt, Verteilung und die neuesten Kommentare liegen dort, wo auch die Reservierungen liegen. Haben Sie SMS eingeschaltet, geht die Frage nach einer Bewertung als letzte SMS der Reservierung an den Gast. Mehr dazu unter Google-Bewertungen für Ihr Restaurant sammeln.
Der Rest des Systems
Kartengarantie und Gästeprofil gehören zum Reservierungssystem für Restaurants, und was Sie sonst gegen leere Plätze tun, steht im Leitfaden No-Shows im Restaurant reduzieren. Nach dem Besuch laufen die Rückmeldungen über Google-Bewertungen für Ihr Restaurant sammeln, und Menü und Zeiten tragen auch die Restaurant-Website.
Wollen Sie Ihren Abend im System sehen?
Legen Sie ein Konto an und tragen Sie Tische und Zeitfenster ein. Die Reservierung ist gratis bis 25 pro Monat, Sie sehen also in Ruhe, ob es passt, bevor etwas kostet.