Vorbestellen für Imbisse und Schnellrestaurants
Die Schlange zwischen zwölf und eins ist das ganze Problem. Wer auf dem Weg zu Ihnen bestellt, steht nicht darin – er geht an den Tresen und nimmt sein Essen mit.
- Bezahlt vor der Abholung
- 0 % Plattformgebühr
- Website gratis dabei
Der Engpass im Imbiss ist die Schlange zwischen zwölf und eins. Mit einem Vorbestell-System gibt der Gast die Bestellung auf dem Weg zu Ihnen auf und holt sie fertig ab. Die Schlange wird kürzer, ohne dass Sie mehr Essen zubereiten, als Sie schaffen.
- Unterwegs bestellen
- Zubereitungszeit selbst steuern
- Nachricht, wenn es fertig ist
- Pause, wenn es zu viel wird
- Website gratis
- Digitale Stempelkarte
Wie wird die Schlange um zwölf kürzer?
Die Schlange steht auf dem Bildschirm statt am Tresen. Jede Bestellung hat einen Status: angenommen, in Zubereitung, abholbereit. Oben steht, was gerade in der Küche läuft, damit vier Portionen Pommes zusammen ins Fett gehen statt einzeln. Wird der Druck zu groß, stellen Sie die Zubereitungszeit auf 15, 20, 30 oder 45 Minuten oder halten die Vorbestellung ganz an – der Gast sieht es sofort. Die Oberfläche auf den Bildern ist derzeit auf Englisch – so bekommt sie heute auch ein Betrieb in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
Was ändert sich, wenn alle in derselben Schlange stehen?
Eine Schlange am Tresen heißt: Wer einen Döner will, wartet genauso lange wie der, der für fünf Kollegen bestellt. Wer eine halbe Stunde Mittagspause hat, rechnet das aus und geht morgen woanders hin.
- Alle warten in derselben Schlange, egal wie groß die Bestellung ist
- Die Kasse nimmt Bestellung und Zahlung zugleich
- Der Gast weiß nicht, wie lang die Wartezeit wird
- Die Küche weiß nicht, was als Nächstes kommt
- Wer vorbestellt hat, holt sofort ab
- Die Zahlung ist schon erledigt
- Der Gast bekommt eine Abholzeit, bevor er losgeht
- Die Küche sieht die Schlange und kann zusammen zubereiten
Ein fester Preis – und 0 % Plattformgebühr auf jede Vorbestellung
Was Imbiss-Betreiber fragen
Ist das nicht einfach eine zweite Schlange, die wir im Kopf haben müssen?
Im Gegenteil: Diese Schlange ist sichtbar. Heute steht die nächste Bestellung im Kopf der Person an der Kasse. Auf dem Bildschirm sieht die ganze Küche, was kommt, in welcher Reihenfolge und wovon gerade mehrere gleichzeitig gebraucht werden.
Was passiert, wenn es zu viel wird?
Sie stellen die Zubereitungszeit höher – wählbar sind 15, 20, 30 und 45 Minuten – oder halten die Vorbestellung ganz an. Der Gast sieht die neue Zeit, bevor er bestellt, also wartet niemand auf Essen, das Sie nicht schaffen. Wenn Sie aufgeholt haben, schalten Sie wieder ein.
Wir haben schon ein Kassensystem. Kollidiert das?
Nein. Vorbestellungen laufen über uns; was über den Tresen geht, läuft weiter über Ihre Kasse. Die Zahlung vor Ort übernehmen wir nicht.
Was kostet ein Vorbestell-System für einen Imbiss?
29 € pro Monat und Betrieb, zzgl. MwSt., der erste Monat ist gratis. Goboblo berechnet 0 % Plattformgebühr auf die Bestellungen – es bleibt die Kartengebühr von Stripe. Alles steht auf der Preisseite.
Ist das dasselbe wie für eine Pizzeria?
Fast – dasselbe Werkzeug, ein anderes Problem. Die Pizzeria will das Telefon im Andrang loswerden; Sie wollen die Schlange am Tresen verkürzen. Verkaufen Sie hauptsächlich Pizza, führt Sie das Bestellsystem für Pizzerien schneller ans Ziel.
Wie halten wir die Mittagsgäste von nebenan?
Mittagsgäste kommen wieder: dieselben Leute, dieselbe Zeit, oft vier Tage die Woche. Genau dafür ist die digitale Stempelkarte gemacht, und sie ist gratis, bis 150 Gäste sie nutzen.
Brauchen wir dafür eine Website?
Sie bekommen eine. Die Seite entsteht aus Ihrer Speisekarte und Ihren Öffnungszeiten und liegt gratis auf einer Adresse bei uns (ihr-restaurant.goboblo.site) – ohne Frist und ohne Kreditkarte. Die Vorbestellung sitzt vom ersten Tag an darauf. Mehr dazu auf der Seite Restaurant-Website erstellen.
Der Rest des Systems
Die Vorbestellung zeigt dieselbe Speisekarte, die auch die digitale Speisekarte per QR-Code am Tresen und die Restaurant-Website trägt. Die Mittagsgäste, die viermal die Woche kommen, sammeln auf der digitalen Stempelkarte, die zum Kundenbindungsprogramm für Restaurants gehört.
Wollen Sie sehen, wie die Schlange auf dem Bildschirm aussieht?
Legen Sie ein Konto an, dann liegen Speisekarte und Seite schon bereit. Die Vorbestellung schalten Sie ein, wenn Sie so weit sind – der erste Monat ist gratis.