Reservierungssystem für Bars und Pubs
In einer Bar entscheidet der Abend selbst, wer wo sitzt. Der Tischplan zeigt es Ihnen live – dazu, wer wartet und welcher Tisch gleich frei wird.
- Laufkundschaft direkt auf den Plan
- Warteliste ohne Zettel
- Gratis bis 25 Reservierungen
Eine Bar wird selten im Voraus reserviert. Deshalb dreht sich das System hier um den Abend, wie er tatsächlich läuft: wer wo sitzt, wer wartet und welcher Tisch gleich frei wird – nicht um Reservierungen in drei Wochen.
- Laufkundschaft mit zwei Fingertipps
- Warteliste mit SMS
- Sie sehen, welcher Tisch frei wird
- Spielübersicht, wenn Sie Sport zeigen
- Website gratis
- Keine App für den Gast
Wer sitzt gerade wo?
Der Tischplan ist Ihr Lokal, keine Liste. Ein besetzter Tisch ist farbig, ein Tisch, der gleich frei wird, ist markiert, und Laufkundschaft tragen Sie mit zwei Fingertipps ein. Das Team am Tresen sieht dasselbe Bild wie die Person an der Tür. Die Oberfläche auf den Bildern ist derzeit auf Englisch – so bekommt sie heute auch ein Betrieb in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
Was passiert, wenn alle Tische besetzt sind?
Der Gast kommt auf die Warteliste statt an die Tür. Sie tragen Namen, Gruppengröße und Handynummer ein; wird ein Tisch frei, schicken Sie dem Nächsten mit einem Fingertipp eine SMS und setzen ihn mit einem Klick auf den Tisch. Wer eine Nachricht bekommt, geht seltener weiter.
Wie füllen wir einen Fußballabend?
Sie schalten Sport ein, und der Abend bekommt eine Spielübersicht. Der Gast sagt beim Reservieren, welches Spiel er sehen will, und die Tische mit Blick auf den Bildschirm sind auf dem Plan hervorgehoben. So sitzt niemand mit dem Rücken zum Anpfiff.
Wer ist gekommen – und wer nicht?
Die Liste zeigt den Abend der Reihe nach. Sie sehen, wer da ist, wer wartet und wer nicht aufgetaucht ist. Das Gästeprofil merkt es sich bis zum nächsten Mal, ohne dass jemand etwas notieren muss.
Was ändert sich gegenüber den Zetteln hinter der Theke?
Die Zettel funktionieren, solange eine Person den ganzen Abend an der Tür steht. Wechselt diese Person, verschwindet die halbe Übersicht mit ihr.
- Die Warteliste besteht aus Zetteln und Gedächtnis
- Nur die Person an der Tür weiß, wer wartet
- Niemand erinnert sich, wer nicht gekommen ist
- Der Gast wartet ohne Rückmeldung
- Die Warteliste steht im System, sichtbar für alle
- Tresen und Tür sehen denselben Tischplan
- Der No-Show landet auf dem Gästeprofil
- Der Gast bekommt eine SMS, sobald Sie den Tisch freigeben
Gratis, bis der Abend voll wird
Was Bar- und Pub-Betreiber fragen
Wir nehmen überhaupt keine Reservierungen an. Ist das trotzdem etwas für uns?
Ja, gerade deshalb. Tischplan und Warteliste sind für Laufkundschaft gebaut, nicht für Reservierungen. Sie lassen die Reservierung ausgeschaltet und nutzen den Rest. Schalten Sie sie später ein, ist sie da.
Wie läuft die Warteliste an einem vollen Abend?
Sie tragen den Gast mit Namen, Gruppengröße und Handynummer ein. Wird ein Tisch frei, schicken Sie ihm mit einem Fingertipp eine SMS – sofern Sie SMS eingeschaltet haben. Der Gast muss nicht in der Tür stehen, und Ihr Team muss nicht durch den Raum rufen. Wie das aufgebaut ist, steht auf der Seite digitale Warteliste für Ihr Restaurant.
Wir zeigen Spiele. Merkt das System das?
Ja. Schalten Sie Sport in den Einstellungen ein, bekommt der Abend eine Spielübersicht, und der Gast sagt beim Reservieren, welches Spiel er sehen will. Dreht sich bei Ihnen fast alles um Sport, gibt es dafür ein eigenes Reservierungssystem für Sportsbars. Wollen Sie das nicht, lassen Sie es einfach aus.
Was kostet ein Reservierungssystem für eine Bar?
Gratis bis 25 Reservierungen pro Monat und Betrieb – ohne Frist und ohne Kreditkarte. Darüber kosten unbegrenzt viele Reservierungen 29 € pro Monat zzgl. MwSt., der erste Monat ist gratis. Auf Ihre eigenen Reservierungen berechnen wir 0 % Provision. Zeigen Sie Spiele auf dem Bildschirm, stecken die Spiele und das TV-Programm in Gameday – 99 € pro Monat und Standort zzgl. MwSt., mit unbegrenzten Reservierungen. Alles steht auf der Preisseite.
Der Stammtisch kommt jeden Donnerstag. Muss der reservieren?
Nur, wenn Sie es wollen. Die Runde tragen Sie selbst auf ihren Tisch ein – dann ist er ab 19:00 Uhr belegt, und die Person an der Tür vergibt ihn nicht weiter. Der Stammtisch muss dafür nichts tun.
Braucht der Gast eine App, um einen Tisch zu reservieren?
Nein. Das Reservierungsfenster öffnet sich im Browser, der Gast wählt Datum, Personenzahl und Zeit und ist fertig. Kein Konto, kein Download. Haben Sie noch keine Seite dafür, entsteht sie aus Ihren Angaben – siehe Restaurant-Website erstellen.
Der Rest des Systems
Tischplan und Warteliste gehören zum Reservierungssystem für Restaurants, und wie die Reihe im Detail läuft, steht unter digitale Warteliste für Ihr Restaurant. Kommt eine Runde regelmäßig, sammelt sie auf der digitalen Stempelkarte; bleiben an guten Abenden Tische leer, hilft der Leitfaden No-Shows im Restaurant reduzieren.
Wollen Sie Ihren Abend auf dem Tischplan sehen?
Legen Sie ein Konto an und zeichnen Sie Ihr Lokal ein – das dauert ein paar Minuten. Die Reservierung darf ausgeschaltet bleiben; Tischplan und Warteliste laufen trotzdem.